Berufseinstieg in der Pharmaindustrie – Einblicke bei Vetter
Shownotes
Wie gelingt der Einstieg in die Pharmaindustrie? Und was macht ein Praktikum oder eine Ausbildung zu einem echten Sprungbrett für die eigene Karriere?
In dieser Folge von TALENT Talks spricht Host Maximilian Benda mit Dorothee Prestel und Eva-Maria Stotz von Vetter über ihren persönlichen Weg im Unternehmen, die Bedeutung von Verantwortung von Anfang an und die Frage, warum Purpose für viele junge Talente heute eine immer größere Rolle spielt.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die Zusammenarbeit verschiedener Generationen, sprechen über agile Ausbildung, Eigenverantwortung und die Kompetenzen, die in einer sich wandelnden Arbeitswelt wichtiger werden. Eine Folge für alle, die sich für Karrierewege in der Pharmaindustrie interessieren und wissen möchten, wie Entwicklung in einem internationalen Familienunternehmen gelingen kann.
Weiterführende Links:
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00:00:01: Dieser Podcast wird präsentiert von eFellowsnet, das Online-Stipendium und Karrierenetzwerk.
00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Talent Talks!
00:00:14: Ich bin Max, danke dass ihr wieder eingeschaltet habt.
00:00:33: Heute haben wir viel vor.
00:00:35: ich habe ein interessantes und umfangreiches Interview geführt deswegen will ich gar nicht soviel reden und wir kommen direkt zu
00:00:43: Neues aus dem Netzwerk.
00:00:51: Wenn ihr euch auf der eFellowsnet Website umschaut, werdet ihr schnell auf unsere Unternehmen ins Übersicht stoßen!
00:00:57: Hier findet Ihr potenzieller Arbeitgeber aus ganz unterschiedlichen Branchen die sich auf Eure Bewerbungen freuen Auf den Online-Porträts.
00:01:04: dort findet Ihr alle Infos zu den Einstiegsmöglichkeiten Die Anforderung, die das Unternehmen an seine Bewerberinnen und Bewerbe stellt Und die potentiellen Karrierewege, die ihr dort einschlagen könnt könnt ihr direkt über das Porträt auch Kontakt zum Unternehmen aufnehmen.
00:01:21: Schaut da unbedingt mal vorbei, vielleicht ist euer nächster Arbeitgeber ja ganz nah!
00:01:25: Den Link zur Übersicht findet ihr in den Shownotes.
00:01:32: In der heutigen Folge spreche ich mit Dorothe Pressl und Eva Maria Stotz von Fetter.
00:01:37: Das is Dorothee
00:01:40: Alle Mitarbeitenden im ganzen egal ob jetzt Führungskraft dazu wie Praktikant wir alle verfolgen ein gemeinsames Ziel Und es ist eben die Herstellung lebenswichtiger Medikamente.
00:01:52: Sie ist Bildungsmanagerin bei FETTA, einem weltweit führenden Pharma-Dienstleister.
00:01:56: Und ihre Kollegin Eva Maria sagt...
00:01:58: Wenn wir von agiler Ausbildung sprechen dann ist es für uns nicht so ein Schlagwort sondern agil bedeutet für uns wirklich dass wir die Azubis nicht in so ganz starre Ausbildungsstrukturen pressen.
00:02:12: Gemeinsam mit den beiden spreche ich gleich über die Arbeit in einem weltweitführenden Konzern.
00:02:16: außerdem unterhalten wir uns über den Einstieg im Praktikum, über die Besonderheiten der agilen.
00:02:32: Ich freue mich, dass ihr euch die Zeit nehmt und damit herzlich willkommen bei einer neuen Folge Talent Talks.
00:02:49: Eva Maria & Dorothee.
00:02:50: Herzlich Willkommen!
00:02:51: Hallo!
00:02:53: Dorothee.
00:02:54: Ich freue mich sehr auf die neue Folge, denn wir haben mal eine ganz andere Branche bei uns im Podcast.
00:03:00: Ihr seid beide von Fetter.
00:03:01: vielleicht stellst du uns einmal ganz kurz vor was das Unternehmen genau macht?
00:03:05: Sehr gerne.
00:03:07: Wir sind ein führender globaler Pharma-Dienstleister für initiierbare Medikamente, also beispielsweise Spritzen, Kapulen oder auch Weils und haben da Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen unter anderem Krebs, Diabetes MS oder auch Asthma.
00:03:23: Aktuell arbeiten bei uns rund ja siebentausend dreihundert Mitarbeitende weltweit und wir wachsen auch weiterhin!
00:03:30: Wir sind unabhängiges Familienunternehmen in Familienbesitz Und unser Hauptsitz ist seit der Gründung in Ravensburg.
00:03:38: Wir sind tatsächlich auch der größte Arbeitgeber Ravensburgs und einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region Bodensee-Oberschwaben mit ca.
00:03:47: Hundertsechzig auszubildenden und Studierenden.
00:03:51: Wenn man sich unsere Unternehmensgeschichte so ein bisschen anschaut, Vetter hat sich dazu einem Weltmarktführer in der Herstellung und Verpackung von initiierbaren Medikamenten entwickelt.
00:04:01: Wichtig zu erwähnen ist hier dass wir als Pharma-Dienstleister agieren.
00:04:06: das heißt dass wir selbst keine eigenen Medikamente produzieren sondern die Wirkstoffe im Auftrag unserer Kunden abfüllen.
00:04:14: Und zu unseren Kunden zählen sowohl große als auch kleinere weltweit agierende Pharmaunternehmen zu denen ja eine langenjährige Zusammenarbeit besteht und natürlich kommen da auch immer wieder neue Kunden mit dazu.
00:04:28: Zu unseren Zielen gehört der Beitrag zur Sicherstellung der globalen Patientenversorgung unter dem Einsatz hochmoderner Technologien für höchste Qualität und Zuverlässigkeit der hergestellten Medikamente, die eben teils lebensnotwendig sind.
00:04:43: Okay vielen Dank!
00:04:44: Dann sind wir jetzt auf jeden Fall alle schon mal auf dem gleichen Stand.
00:04:47: Dorothee was ist denn deine konkrete Aufgabe bei FETTA?
00:04:51: Ich bin bei FETTA als Bildungsmanagerin tätig und zuständig für die Zielgruppe Praktikantinnen und Praktikanten, Abschlussarbeiten und Trainees bei uns im Unternehmen.
00:05:01: Dazu zählt die Personalplanung des Recruitings, das On-und Offboarding und generell einfach die übergeordnete HRseitige Betreuung.
00:05:11: Konkret beinhaltet das administrative Aufgaben und Prozesse wie beispielsweise die Erstellung von Arbeitsverträgen oder auch Zeugnissen.
00:05:19: Es ist aber auch ganz viel Kommunikation mit den unterschiedlichen Stakeholders, also neben denjenigen, die bei uns als Praktikantinnen und Praktikantern beispielsweise sind natürlich auch Kommunikations mit Bewerberinnen und Bewerbern, aber auch mit unseren Fachbereichen und Führungskräften.
00:05:35: Vielen Dank!
00:05:36: Eva-Maria.
00:05:37: zu dir was ist deine Aufgabe bei FETTA?
00:05:39: Ja, ich bin Teamleiterin für den naturwissenschaftlichen Ausbildungsbereich.
00:05:43: Das heißt Ich bin zuständig für die Sicherstellung von der Ausbildung also dass wir alles so Hand haben wie die IHK uns das vorgibt gerade bei den Chemielaboranten und Formakanten die in meinem Bereich fallen aber natürlich auch die Werteentwicklung von unseren Ausbildungslaboren.
00:06:00: Okay vielen Dank.
00:06:01: dann wissen wir jetzt auch wer hier bei unserem Podcast zu hören ist.
00:06:04: das freut mich sehr.
00:06:06: Dorothea in meiner Recherche zu unserem Podcast habe ich gelesen, dass du selber mal als Praktikantin bei fetter eingestiegen bist.
00:06:14: Wenn Du dich an ein Praktikum zurück erinnerst kannst Du Dich an so einen richtigen Aha Moment erinnern also wo Du gedacht hast wow cool das ist vielleicht genau das was ich machen will oder irgendein einschneidenes Erlebnis aus Deiner Prakticumszeit.
00:06:27: Ja, also es ist auf jeden Fall richtig.
00:06:28: Ich bin ja in den Jahr-Zweißen-Zweiundzwanzig als Praktikantin hier ins Unternehmen reingestartet tatsächlich auch in der Abteilung in der Eva und ich heute noch tätig sind.
00:06:39: um auf deine Frage zurückzukommen.
00:06:41: Ich würde nicht sagen dass sich einen einzelnen Aha Moment hatte sondern eher so ein gesamtes Aha, Praktikum rückblickend.
00:06:49: Weil mein Praktikum damals wirklich sehr vielfältig war und ich in unterschiedlichsten Bereichen unterstützen konnte und auch Verantwortung übernehmen konnte.
00:06:58: Und dadurch hat mir das halbe Jahr ... gezeigt, was mir wirklich Spaß macht und wo ich mich auch später beruflich sehe.
00:07:05: Und ich muss sagen dass diese Erkenntnis wirklich sehr wertvoll war.
00:07:08: rückblickend weil mein Studium was sich zu dem Zeitpunkt dann abgeschlossen hatte sehr breit aufgestellt war und ich im Studium oder nach Abschluss des Studiums eigentlich nicht so wirklich wusste was ich eigentlich machen möchte berufliche und da war das Praktikum dann wirklich sehr hilfreich für mich.
00:07:23: Das klingt wirklich gut!
00:07:24: Ich finde den Ausdruck Aha-Praktikum wirklich sehr schön.
00:07:27: also dieses halbe Jahr an sich der Aha Moment war.
00:07:31: Du hast grad schon, da kommen wir später noch mal drauf aber du hast gerade schon das Wort Verantwortung gesagt.
00:07:37: Wenn man im Praktikum schon Verantwortung bekommt kannst du dich gegebenenfalls auch an Unsicherheiten erinnern die damit einherging.
00:07:43: also hast du dich der Sache gleich gewachsen gefühlt.
00:07:45: oder wie ist da deine Erinnerung?
00:07:48: Also
00:07:49: definitiv nicht von Tag eins an.
00:07:50: ich glaube dass es auch ganz normal dass man am Anfang wenn man frisch von der Hochschule oder Uni in so ein großes Industrieunternehmen kommt dass man da so eine gewisse mitbringt.
00:08:00: Ich war davor immer nur an der Hochschule als Hilfskraft tätig und demnach war das für mich eine ganz neue Welt, hatte da am Anfang auf jeden Fall Unsicherheiten, konnte die aber recht schnell beseitigen weil mein Team und meine Betreuerin mich da wirklich sehr unterstützt haben, haben mir viel Feedback gegeben und mich von Anfang an gut mitgenommen und deswegen habe ich mich da auch schnell sicherer gefühlt.
00:08:22: Und diese Ansammlung oder diese Kombination aus vielen positiven Erlebnissen, die du im Rahmen des Praktikums hattest haben dann quasi auch dazu geführt dass du gesagt hast hier bleibe ich.
00:08:31: Das ist das was ich auf jeden Fall machen möchte
00:08:35: Ja, definitiv.
00:08:36: Also zum einen eben das Thema Verantwortung, worüber wir gerade schon gesprochen hatten dass ich mich da einbringen konnte auch meine Ideen einbringen konnten neue Ansätze einbringen könnte und die gehört wurden.
00:08:46: Und aber schon auch einfach das Team.
00:08:47: also Ich habe mich im team von Anfang an wohl gefühlt.
00:08:50: Wir hatten immer viele gemeinsame mittags pausen dieser amüsant waren auch mal ein afterwork wo ich einfach gemerkt hab okay?
00:08:57: Ich bin auch als praktikanten Von Beginn an wirklich ein vollwertiges teammitglied.
00:09:02: Also kein Kaffee-Koch-Praktikum, das klingt auf jeden Fall sehr gut.
00:09:05: Nee!
00:09:05: Danke erst mal.
00:09:06: Dorothee.
00:09:07: Eva.
00:09:07: jetzt kurz zu dir.
00:09:08: ich habe gelesen dass du glaube auch als Praktikantin bei Fetter gestartet bist ein paar Jahre früher.
00:09:13: wenn du an dein Einstieg zurück denkst und vielleicht jetzt auch aus deiner neuen Position als Teamleiterin da drauf schaust was hat sich verändert beim Einstiege für die Praktikanen?
00:09:23: Wenn du deinen Einstiek mit dem vergleichst wie ihr das heute organisiert und wie die Prakthikanten und Jugendtalente heute bei euch einsteigen.
00:09:29: Also tatsächlich bin ich gar nicht als Praktikantin, sondern als Auszubildende in den Jahr zwei Tausendneuen eingestiegen.
00:09:35: Ich habe mit einer Ausbildung zur Frau Markantin damals gestartet und wenn ich jetzt so an meine Ausbildungszeit damals zurückblicke was jetzt heute so eine Zwischenzeit alles bei uns da in der Ausbildung gibt oder auch läuft dann liegen da Welten dazwischen.
00:09:52: denn Bei uns in der Ausbildung früher, da gab es wenig Raum für Selbstorganisation oder auch eigene Gestaltung.
00:10:00: Unsere Ausbildungsabläufe waren sehr starr das heißt die war ein sehr strukturiert und zwar ganz klar geregelt.
00:10:07: und so Begrifflichkeiten wie wir sie heute kennt wie digitale Lohnformate oder Agile-Ausbildung das kannten wir damals natürlich noch gar nicht sind auch schon siebzehn Jahre deshalb klar.
00:10:16: da waren die Begrifflichkeiten noch nicht so selten auf die Art wie heute.
00:10:20: wenn ich jetzt die Ausbildung bei uns ist es natürlich was ganz anderes und es gibt ein ganz anderes Bild.
00:10:26: Denn unsere Azubis dürfen sehr früh schon eigenverantwortlich arbeiten, wir nehmen sie relativ früh in so flexiblen und moderne Lornformate auch mit rein.
00:10:35: Sie übernehmen eben viel Verantwortung denn unser Anspruch heute ist in der Ausbildung wirklich die Ausbildung nicht nur im Unternehmen mitlaufen zu lassen sondern sich auch strategisch weiterzuentwickeln.
00:10:47: Und in großer Meilenstein die letzten Jahre war sicherlich auch, dass wir in der Zwischenzeit zwei Ausbildungszentren haben.
00:10:54: Also wir haben ein technisches Ausbildungssentrum und Bildungszentrum eben mit unseren naturwissenschaftlichen Ausbildungen Laboren.
00:11:01: Das heißt, wir können heute alle Lerninhalte in Haus vermitteln was wir damals zum Beispiel über Verbundausbildung oder Kooperationen handhaben mussten und das sind natürlich heute schon viel Moderne unterwegs und auch ein ganzes Stück weiter.
00:11:16: Okay, wir kommen zum Ablauf der Ausbildung auf jeden Fall später nochmal.
00:11:20: Ich würde gerne noch mal nachfragen weil du eben doch einen deutlichen Unterschied zwischen deinem Einstieg als Azubi damals festgestellt hast und dem Einstiege wie er heute läuft.
00:11:28: Woher kommt denn diese Veränderung die sich dort im Onboarding in dieser ganzen Verantwortung und dem Ablauf aus der Ausbildungen sich ergeben hat?
00:11:39: Woher?
00:11:42: Ist das eine Frage der Haltung des Unternehmens oder ist das was die junge Generation, die Nachwuchstalente einfordern?
00:11:48: Also warum hat sich das so verändert.
00:11:50: Ich würde sagen definitiv hat sich die Erhaltung gerade bei mir oder auch bei meinen Kollegen und dem Unternehmen verändert die letzten Jahre.
00:11:58: denn ich sage es jetzt mal persönlich aus beinahs Sichtweise.
00:12:01: Ich habe einfach auch gelernt diese unterschiedlichen Perspektiven, die die neue Generation so mitbringt dass man die auch wirklich wahrnimmt bewusst und auch mal so ein bisschen prüft, was für Erwartungen und Denkwesen bringen Sie denn mit?
00:12:17: Denn die bringen ganz neue Denkwesten mit, was so die Arbeitswelt angeht.
00:12:21: Und das sehe ich persönlich zum Beispiel ganz klar als Chance.
00:12:24: Das sehen wir auch im Unternehmen als Chance, dass man sich einfach weiterentwickeln kann.
00:12:28: Natürlich ist es uns wichtig, dass wir die junge Generation anfangs begleiten.
00:12:33: Ich meine, muss Ihnen einen bisschen einen Rahmen geben!
00:12:35: Sie kommen in ein ganz großes Unternehmen wie jetzt Fedder wo sie sich erst mal gar nicht zu Recht finden, das heißt ein bisschen Orientierung bekommen sie natürlich anfangs.
00:12:45: Wir erläutern die Rahmenbedingungen und die Anforderungen, die so des Berufsleben mit sich bringen.
00:12:51: aber wichtig ist dass wir auch die Erwartungshaltungen und Perspektiven aufnehmen, dass man damit der jungen Generation einfach auch in Austoosch geht.
00:13:00: denn ich glaube wenn mal diese neuen Perspektive plus die ganzen Erfahrungen die wir haben miteinander koppelt da eben immer trübertredet, spricht im Austausch bleibt und hat man ein sehr produktives Miteinander.
00:13:14: Okay also ich höre da auf jeden Fall raus dass das kein reiner Selbstzweck ist sondern dass dort beide Seiten auf jeden fall voneinander profitieren.
00:13:21: Ich würde gern auf dem Thema ein bisschen weiter rumdenken mit euch.
00:13:24: in Zuge der Recherche für den Podcast habe ich gelesen, dass ihr so als wesentliches Unternehmensziel definiert habt das Leben oder die Lebensqualität von Patienten und Patienten nachhaltig zu verbessern.
00:13:35: nun stellt ja Fetter wenn ich das richtig verstanden habe keine eigenen Produkte her sondern ihr seid ein Dienstleister der abfüllt für andere Hersteller.
00:13:44: sozusagen spürt man dieses Ziel dieses wesentliche zielen und vielleicht auch den damit verbundenen Sinn.
00:13:51: Also ein verlässlicher Partner zu sein und für alle, die sich auf euch verlassen auch da zu sein.
00:13:56: Spürt man das jeden Tag im Arbeitsalltag?
00:13:58: Ja also ich würde auf jeden Fall sagen dass man diesen übergeordneten Sinn und auch das Ziel spürt.
00:14:04: Ich würde sogar sagen, dass es eigentlich fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur ist Vor allem auch im Sinne des Gemeinschaftsgefühls bei FETTA.
00:14:12: Also alle Mitarbeitenden, egal ob jetzt Führungskraft dazu wie Praktikant haben wir alle verfolgen ein gemeinsames Ziel und das ist eben die Herstellung lebenswichtiger Medikamente Und genau das spiegelt sich auch in diesem Purpose wieder.
00:14:27: also Wir haben uns einfach zur Aufgabe gemacht jederzeit für diejenigen da zu sein Die sich auf uns verlassen und es zieht sich wie so eine rote Linie an bei uns durch alle Bereiche und alle Kolleginnen und Kollegen durch.
00:14:38: Wie siehst du das aus deiner Sicht als Bildungsmanagerin?
00:14:41: Ist es auch ein Bindungsfaktor unter euch, Kolleginnen und Kollegen vielleicht noch gar nicht so sehr auf die Nachwuchszellente bezogen.
00:14:47: Aber siehst Du das auch als einen Grund warum man... gerne bei fetter Arbeit und vielleicht auch bleibt?
00:14:52: Absolut, also nach meinem Gefühl ist diese Sinnhaftigkeit auf jeden Fall ein wichtiger Bindungsfaktor.
00:14:57: Die Pharmaindustrie hat da einfach einen ganz besonderen Stellenwert an der Stelle und tatsächlich bekommen wir als Mitarbeitende da auch immer wieder tieferere Einblicke.
00:15:07: zum Beispiel ermöglicht Feta die Teilnahme an Kundenvorträgen oder teilt auch immer mal wieder Patientengeschichten so dass wir auch dieses Ziel als Mitarbeiter noch ein bisschen greifbarer... kommen und besser verstehen, was da eigentlich dahinter steht.
00:15:22: Natürlich sind Bindungsfaktoren individuell.
00:15:24: Ich glaube das muss man auch dazu sagen.
00:15:26: ich bin mir sicher dass auch generell unsere Unternehmenskultur oder die Entwicklungsmöglichkeiten bei FETTA oder auch generel unsere Benefits für den ein oder anderen eine wichtige Rolle spielen.
00:15:39: Okay aber wenn man weiß wofür man es tut ist auf jeden Fall ein wesentlicher Faktor um auch gerne auf Arbeit zu gehen?
00:15:44: Ja Definitiv.
00:15:46: Und Dorothea vielleicht auch anschließend da nochmal die Frage gilt, diese Sinnhaftigkeit oder dieser Bindungsfaktor dann auch schon für die jüngere Generation also für ihre Nachwuchszalente?
00:15:53: spielt er dieses Ziel und dieser Purp ist auch eine Rolle?
00:15:57: Auf jeden Fall.
00:15:57: Also wir hören das tatsächlich ganz oft schon im Vorstellungsgespräch, wenn wir eben fragen warum sie sich für Vetter entschieden haben dann hört man da ganz klar raus dass die junge Generation da einen aktiven Beitrag leisten möchte.
00:16:10: und diese hohe Identifikation auch mit dem Unternehmen zeigt sich dann auch durch hohe Übernahmequoten wenig Fluktuationen und einfach auch der Wunsch einer langjährigen Zusammenarbeit von beiden Seiten.
00:16:23: Was heißt das?
00:16:23: Wo Übernahme rate, also wie hoch ist die ungefähr wenn es jetzt offene Stellen bei euch zu besetzen gibt.
00:16:28: Also wir haben bei den Praktikanten eine übernahmequote von ja circa einem dritte von ehemaligen Praktikantern und Praktiken, die danach im Unternehmen bleiben.
00:16:39: genau bei den Auszubildenden Eva müsstest du da ne Antwort geben.
00:16:43: Das sind wir bei Größe.
00:16:48: Du bist vor einigen Jahren selber als Azubi eingestiegen, bist schon paar Jahre dabei.
00:16:53: Wie erlebst du jetzt die Zusammenarbeit mit den neuen Nachwuchstalenten?
00:16:57: Die junge Generation, die vielleicht frisch aus der Schule kommt.
00:17:00: Wie ist die Zusammen Arbeit?
00:17:01: Gibt es da Spannung oder läuft das alles relativ reibungslos?
00:17:04: Also Spannungen im klassischen Sinne würde ich nicht sagen.
00:17:07: Es sind aber natürlich Veränderungen oder Änderungen oder Unterschiede im Arbeitsalltag spürbar.
00:17:13: Neue Generation bringt natürlich ganz viele Perspektiven oder neue Perspektive in den Arbeitsalltag mit und ich finde, das ist was ganz Besonderes auch in der Zusammenarbeit.
00:17:23: Wichtig ist eben dass man sich auf Augenhöhe begegnet, dass man darüber auch spricht und dann können eben so Spannungen ganz schnell los zur Welt geschaffen werden und am Ende entsteht noch etwas sehr wertvolles denn ich glaube nur wenn wir immer wieder auf Augenhöhe miteinander kommuniziert, denn entsteht auch dieses Vertrauen des Wachstums und das ist dann auch eine sehr gute Zusammenarbeit die man da haben kann.
00:17:50: Geht damit auch ein Herd dass sich vielleicht die aktuellen Kolleginnen und Kollegen und vielleicht noch die Führungskräfte bewegen und verändern müssen?
00:17:57: Also ich würde sagen Beide Seiten müssen so ein bisschen mit der Veränderung leben.
00:18:03: Und ich sehe auch gerade die Chance, dass wenn sich beide Seiten so ein bißchen anpassen und mehr aneinander hingehenden passt.
00:18:10: das Wellen, die jungen Talente, die bringen eben in sehr ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein mit und auch einen ganz modernen Blick auf die Arbeitskultur.
00:18:18: Und genau das ist ja auch das wertvolle oder ein wertvoller Beitrag fürs Unternehmen, dass man eben erfolgreich und auch zukunftsorientiert zusammenarbeiten kann.
00:18:27: Bei uns auch so, dass wir wirklich im Arbeitsalltag sage ich mal jetzt nicht ganz klassisch diese Debatte mitgehen.
00:18:36: Dass wir sagen die neue Generation, die möchten so viel Flexibilität
00:18:41: etc.,
00:18:42: sondern uns ist es ganz wichtig oder wir positionieren uns ganz klar mit der Haltung das wir die Generation als Impulsgeber sehen.
00:18:50: Also solche Dinge wie den Wunsch, dass sie hohe Ansprüche haben oder Wunsche nach Sinnhaftigkeit, das sehen wir eher als Potenzial.
00:18:58: Und wenn dann eben am Ende beide in Schritt aufeinander zugehen, denn entsteht eben genau diese gute Zusammenarbeit und in der Praxis leben wir das zum Beispiel indem wir Vorurteile wirklich aktiv adressieren auch an die Kollegen-Kolleginnen aber auch relativieren auf Generationen zu beziehen, sondern man muss immer so sehen, jeder individuell geprägt und startet im Unternehmen.
00:19:24: Und ich glaube das ist ganz wichtig dass wir darauf achten, dass man das weniger jetzt auf irgendwelche Generationen einnimmt.
00:19:33: Ja, das kann ich gut nachvollziehen.
00:19:34: Es ist auch unter den E-Fellows immer ein großes Thema diese Diskussion.
00:19:38: Gibt es wirklich die Generation Z und treffen auf alle diese Vorurteile oder Klischees vielleicht zu?
00:19:43: Ich glaube alle, die uns gerade zuhören wissen dass dem nicht oder nur sehr untergeordnet der Fall ist.
00:19:48: Dorothea du bist noch nicht so lange dabei wie Eva Maria.
00:19:50: deswegen gleich nochmal die Frage an dich stellst du da auch schon wieder Unterschiede zwischen dir, als du angefangen hast und den aktuellen Azubis und Praktikanten fest?
00:19:59: hat sich da schon wieder was verändert in der Einstellung und in der Zusammenarbeit.
00:20:03: Das ist eine gute Frage.
00:20:05: Also was auf jeden Fall eine Gemeinsamkeit ist und was ich auch total nachvollziehen kann, wo ich mich auch wiedererkenne ist so das Thema Unsicherheit und auch Zurückhaltung zu beginnen.
00:20:15: Das sehen wir ja jetzt ganz häufig ist denke ich auch ganz normal wenn man frisch von der Hochschule, von der Schule in so ein großes Unternehmen kommt in eine ganze neue Welt dass man da ja anfangs noch so ein bisschen unsicher ist.
00:20:29: und das ist definitiv auch etwas ja wo ich gemeinsam und wo ich mich selber auch wieder erkenne.
00:20:36: Ja, das kann ich nachvollziehen wenn man aus einem Gymnasium oder aus einer Schule mit vielleicht siebenhundert, sechshundert Mitschülern in ein Unternehmen mit über siebentausend MitarbeiterInnen kommt.
00:20:44: Das ist auf jeden Fall eine große Herausforderung die ja dann aber auch von euch wie ich das Raushöre sehr gut begleitet wird.
00:20:50: Dorothee Ich würde gerne ein bisschen beim Thema Praktikum bleiben.
00:20:53: Wie unterscheidet sich denn aus deiner Sicht?
00:20:55: Du hast es auch studiert Bildungsmanagement.
00:20:57: Wie unterschaltet sich denn ein Praktikum Aus Deiner Sicht bei fetter zu anderen Praktika in Großkonzernen oder Konzernen an sich.
00:21:05: Also ich würde sagen, dass das bei uns mehrere Punkte sind die uns da unterscheiden oder unser Praktikumsangebot unterscheidet.
00:21:13: Zum einen ist es der Punkt, dass Vetter hat zwar inzwischen eine gewisse Größe ja aber es ist immer noch ein Familienunternehmen und ich finde, dass man das auch im Arbeitsalltag merkt und das schätzen tatsächlich unsere Praktikanterinnen und Praktikkanten.
00:21:26: also diese familiäre Unternehmenskultur konkret bedeutet, dass jeder Praktikatin von Beginn an als vollwertiges Teammitglied integriert wird und dass auch Kolleginnen und Kollegen wirklich jederzeit offen sind, Fragen zu beantworten.
00:21:41: Auch über Abteilungsgrenzen hinweg!
00:21:45: Ein anderes Thema, was uns sehr wichtig ist, ist eben dieses Begleiten schon von Anfang an.
00:21:51: Auch weil viele Praktikantinnen und Praktikantern für das Praktikum zu uns also nach Ravensburg oder in den Raum Ravensbruck ziehen.
00:21:59: Und deswegen legen wir da auch großen Wert drauf bei der Wohnungssuche und auch beim Ankommen und Fußfassen hier in Ravensbrück bestmöglich zu unterstützen.
00:22:07: Unser Praktikkum startet mit einer Willkommensveranstaltung die generell unternehmensweit stattfindet bei der die Praktis wichtige und hilfreiche Informationen zum Unternehmen, zu den Prozessen im Unternehmen erhalten und auch direkt die wichtigsten zentralen Schulungen absolvieren.
00:22:27: Ergänzt werden diese Welcome Days, heißen lieber uns durch einen Onboarding-Event explizit für die Praktikantinnen und Praktikannten.
00:22:35: Da sind wir dann ein bisschen eine kleinere Gruppe und da geht es darum, diejenigen bestmöglich auf das Praktikum vorzubereiten, sowohl organisatorisch als auch persönlich.
00:22:46: Das heißt zum Einen bespreche ich mit den Praktis ja die wichtigsten Rahmenbedingungen und administrativen Prozesse also zb Arbeitszeit, Pausenregelung, Krankmeldung... Feedback-Prozess und solche Themen.
00:22:59: Auf der anderen Seite sprechen wir aber gemeinsam auch über Erwartungen und Potenziale im Praktikum, also was kann ich als Praktikant tun um erfolgreich zu sein?
00:23:10: Wie verhalte ich mich?
00:23:11: Was sind vielleicht auch meine Erwartung an das Praktikkum?
00:23:14: da möchten wir einfach schon zu Beginn auch so ein bisschen thematisch einsteigen gemeinsam.
00:23:19: Was für uns auch ein ganz zentraler Punkt ist, den ich auch häufig zurückgespiegelt bekomme.
00:23:25: Ist das Thema Vernetzung?
00:23:27: Wir haben da beispielsweise einen Projektteam was eben auch aus Praktikantinnen und Praktikantern besteht.
00:23:33: Das nennt sich FETA-Vernetzt.
00:23:35: die organisieren tatsächlich Freizeit-Events und kleinere Veranstaltungen explizit für die anderen Praktikkanten so dass sie einfach Kontakte knüpfen können und sich da einfach ein Netzwerk aufbauen können.
00:23:48: Zudem gibt es auch noch ein Projektteam, was so bisschen in eine andere Richtung geht.
00:23:52: Und zwar wo es um das Thema berufliche Orientierung geht weil wir einfach Als Unternehmen merken, dass es doch anfangs recht schwierig ist bei VETA ein bisschen zu verstehen wie das Ganze funktioniert.
00:24:04: Welche Berufsperspektiven da auch dahinter stehen.
00:24:07: und deswegen haben wir einen Projektteam was Führungen und Abteilungspräsentationen organisiert wo sich die Praktikanten einwählen können bzw dazu kommen können um einfach das Unternehmen in den unterschiedlichen Facetten noch besser kennenzulernen.
00:24:22: Und, was ich vielleicht noch abschließend erwähnen kann.
00:24:24: Ich finde auch die Rahmenbedingungen sind natürlich ein Thema, das man nicht außer Acht lassen darf.
00:24:30: Was ich da häufig genannt bekomme wenn ich unsere Praktikantinnen und Praktikannten frag, was sie schätzen am Praktikum hier bei uns.
00:24:37: Ja, die flexible Gleitzeit-Regelung – bei uns gibt es die Möglichkeit auch teilweise mobil zu arbeiten.
00:24:43: Die Kosten für das Deutschlandticket als Jobticket werden übernommen.
00:24:47: oder wir haben beispielsweise auch den AGM Wellpassed.
00:24:49: Das ist so ein Sportnetzwerk der wird von der jungen Zielgruppe auch sehr gerne genutzt.
00:24:54: Cool.
00:24:55: Also auch so direkt schon mit Benefits im Praktikum, dass es tatsächlich gar nicht selbstverständlich.
00:24:59: und auch die Welcome Days was du vorgestellt hast das klingt schon nach einem sehr intensiven und auch guten Onboarding wenn ich mich da an meine Praktika nach der Schule zurück erinnere.
00:25:08: also da wird man zum Teil wirklich einfach nur reingeworfen und ist dann ein bisschen lost und muss sich am Ende noch selber zurecht finden.
00:25:15: Das klingt echt gut!
00:25:16: Das war jetzt ein bisschen die Sicht auf das Organisatorische.
00:25:20: Was müssen denn die Praktikanten inhaltlich bei euch machen?
00:25:24: was in der einzelnen Abteilung jeweils stattfindet, aber... Was sind sozusagen die wesentlichen Aufgaben?
00:25:29: Sind sie schon direkt mit Verantwortung verbunden, das haben wir schon ein bisschen rausgehört.
00:25:32: Ja aber wie äußert sich das auch?
00:25:34: also was machen die Praktis bei euch?
00:25:36: Also tatsächlich um da vielleicht mal einzusteigen Wir haben Praktikantinnen und Praktikannten eigentlich fast in allen Unternehmensbereichen.
00:25:44: pro Semester sind es ja circa sechzig.
00:25:46: dazu kommen nochmal fünfzehn bis zwanzig Bachelor- und Masterarbeiten wo sich die Studierenden mit einer Problemstellung aus dem Unternehmen im größeren Umfang befasst.
00:25:57: In den jeweiligen Fachbereichen haben die Praktikanten von Beginn an klare Ansprech- und Betreuungspersonen, die ihnen dann auch Aufgaben übertragen.
00:26:05: Und sie werden da wirklich aktiv in die Teamarbeit eingebunden übernehmen... Verantwortung für eigene klassische Praktikanten, Aufgaben die wirklich davon Beginn an übertragen werden oder auch im Rahmen von kleineren Projekten übernehmen.
00:26:21: Teilprojekte und leisten so auch wirklich einen Beitrag das eben die Arbeit im Team reibungslos ablaufen kann.
00:26:28: also sind da ja man kann sich das vorstellen wirklich ein Zahnrad etwas dazu beiträgt dass eben die gesamte Teamarbeit gut funktioniert.
00:26:37: Unser Unternehmen ist da ganz wichtig, dass wir eine gute Balance schaffen zwischen kurzfristigeren Routineaufgaben, Support-Aufgaben die die Praktikanten übernehmen und aber auch langfristigere Projektarbeit wo sie einen Einblick bekommen eingebunden werden um auch so diese strategische Perspektive ein bisschen mitzubekommen.
00:26:56: Und auch eigene Ideen und Ansätze einbringen zu können.
00:27:00: Du hast gesagt sechzig Praktikatinnen und Praktikannten plus etwa nochmal zwanzig Bachelor in Masterarbeiten das heißt darauf kann ich mich sagen Bewerben.
00:27:07: Also ich muss kein Praktikum machen, um bei euch die Bachelor und Masterarbeit betreuen zu lassen oder doch?
00:27:12: Nein nicht zwingend.
00:27:13: also wir schreiben auch Abschlussarbeiten separat aus.
00:27:16: es ist aber schon ganz häufig der klassische Weg weil das natürlich wenn ich im Praktikum schon Themen und Inhalte kennengelernt habe eine super Möglichkeit ist damit in der Bachelor- oder Masterarbeit anzuknüpfen.
00:27:26: okay Wir haben gerade schon über das Thema Übernahmequoten gesprochen.
00:27:31: was unterscheidet denn die Praktikanten und Praktikannten, die bleiben von denenjenigen, die Vetter dann auch wieder verlassen.
00:27:36: Wir
00:27:37: motivieren unsere Praktikatinnen und Praaktikanten schon früh sich mit den Berufsperspektiven bei Vetter auseinanderzusetzen.
00:27:44: das hatte ich ja auch vorher schon angesprochen auch weil wir wissen dass es vielleicht am Anfang gar nicht so einfach ist da den Durchblick zu bekommen und so nutzen die Praxis die Zeit vor Ort wirklich um sich zu vernetzen um das Unternehmen in allen Facetten kennenzulernen und auch Kontakte zu knüpfen.
00:28:02: Und ich würde sagen, dass genau diese Proaktivität auch das ist was ein erfolgreiches Praktikum für uns aus Unternehmenssicht ausmacht.
00:28:09: Also wir finden es einfach super wenn sich die Praktikantinnen und Praktikannten aktiv einbringen, wenn sie Präsenz zeigen mit Denken im Alltag und auch eigene Ideen und Ansätze einbringen und das ist dann auch ja die optimale Grundlage für eine Übernahme.
00:28:25: Okay, ja da war schon der ein oder andere Tipp rauszuhören.
00:28:28: Das finde ich gut für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:28:30: eine letzte Frage zum Praktikum erst mal an dich Dorothee was sind so typische Ja auffälligkeiten Fehler in den Bewerbungen die bei den Praktikanten Praktikantern vielleicht auffallen?
00:28:40: also Vielleicht kannst du das auch gleich mit einem tipp verbinden lasst es bitte in der bewerbung oder macht genau dass in eurer Bewerbung.
00:28:46: Ja, auf jeden Fall.
00:28:47: Also worauf wir in der Bewerbungssichtung den meisten Wert legen ist die Motivation und das Interesse für die jeweilige Praktikumstelle.
00:28:55: Und diese beiden Punkte sollten ganz klar aus der Be Werbung rauskommen sei es jetzt durch Bezüge im Lebenslauf oder am besten eigentlich ausformuliert in einem Anschreiben.
00:29:05: natürlich sollten die Unterlagen auch ja übersichtlich strukturiert sein professionell und ansprechend gestaltet.
00:29:11: dazu zählt zum Beispiel auch dass man seinen Lebenslauf nicht im Word Format hoch lädt sondern als PDF.
00:29:16: Das sehen wir leider auch immer wieder.
00:29:19: und was wird tatsächlich auch sehr schätzen, das vielleicht auch noch als kleinen Tipp ist ein Foto auf die Bewerbung zu platzieren, dass es keinen muss aber es ist einfach etwas, was einen ganz anderen ersten Eindruck macht.
00:29:30: Okay alles klar danke.
00:29:32: da kann sicherlich der eine oder die andere interessierte, die uns zuhört schon was raushören.
00:29:38: Eva Maria ich würde gerne mit dir noch ein bisschen über das Thema Ausbildung sprechen.
00:29:42: Bei uns im Netzwerk bei eFellows.net gar nicht so die Einstiegsqualifikation, die viele von unseren eFallows direkt auf den Schirm haben.
00:29:51: Deswegen bei dir nachgefragt.
00:29:52: ich habe bei der Recherche ganz oft den Begriff agile Ausbildungen gelesen.
00:29:55: bei fetter was verbirgt sich denn dahinter und warum ist vielleicht auch für Abiturienten die eigentlich nur Studium im Kopf haben?
00:30:03: Die Ausbildung bei fettern vielleicht da richtige Weg?
00:30:05: Also wenn wir von Agila Ausbildung sprechen, dann ist es für uns nicht so ein neumodernes Schlagwort.
00:30:11: Sondern agil bedeutet für uns wirklich dass wir die Azubis nicht in so ganz starre Ausbildungsstrukturen pressen sondern wir möchten ihnen einfach Raum geben das sie sich entdecken können, dass sie ausprobieren können aber auch mitgestalten.
00:30:26: denn wir glauben ganz fest daran dass Entwicklung erst dann entsteht wenn man eben auch Eigenverantwortung übernimmt, wenn man Fragen stellt und wenn wir auch mal Fehler machen darf.
00:30:35: Das heißt unsere Azubis dürfen sehr früh eigenverantwortlich arbeiten und auch Projektbasiert arbeiten.
00:30:42: Für die Umsetzung im Arbeitsalltag kann man sich das so vorstellen – Die Azubi gestalten Teile ihrer Ausbildung selbst mit.
00:30:49: Das heisst der Ausbilder ist im Prinzip so ein bisschen einen Rahmengeber und alles andere durften denn die AzubIs gestalten.
00:30:57: Das Ganze kann ich ganz gut an einem Bellspiel gerade aktuell aus dem technischen Bereich mal erklären, wie man sich das vorstellen kann.
00:31:04: Denn unsere Mechatroniker-Azubis im ersten Ausbildungsjahr haben einen sogenannten Fatsomat.
00:31:12: Der Name klingt jetzt erstmal ein bisschen lustig.
00:31:14: Haben Sie sich überlegt?
00:31:16: Ein Fatsomat gebaut und entwickelt... Wie kann man sich es vorstellen?
00:31:20: Der Fatsommat ist von der Funktionsweise her wie so ein Süßigkeitenautomat.
00:31:25: Und jetzt haben die mechatronik in diesen Automats so ein Quiz über Fetter einprogrammiert und je nachdem wie viele Fragen man beantwortet bekommt, wird dann ein Giveaway.
00:31:35: Und diesen Automat hatten wir jetzt zum Beispiel auch schon auf einer Messe mit der Bay und das kommt natürlich mega bei den Schülerinnen an wenn man sieht dass es die Azubis wirklich selber entwickelt haben.
00:31:46: Die haben das gebaut, die haben das konstruiert und da kommt am Ende auch was raus uns eben in der Ausbildung ganz wichtig und das verstehen wir unter diesen projektbasierten Arbeiten.
00:31:57: was auch ein großes Thema bei uns ist, so ein bisschen dieses interdisziplinäre Arbeiten.
00:32:03: Also das heißt wirklich dass nicht jedes Berufsbild für sich ist sondern dass wir auch die Berufsbilder gemeinsam Aufgaben entwickeln lassen und sie auch gemeinsam Aufgabem machen.
00:32:14: da habe ich auch ein gutes Beispiel auch relativ aktuell.
00:32:17: vor ein paar Wochen haben sich Azubis von uns eben in einem interdisdiplären Team des aus technischen kaufmännischen und naturwissenschaftlichen Zubis bestand bei Make It Wettbewerb.
00:32:31: Ja, beworben gehabt dieser Make it Wett Bewerb-Boot vom VFA das ist der Verband von forschenden Arzneimittelherstellern ja da praktisch entwickelt worden und die haben dann eine Aufgabe bekommen.
00:32:43: die muss tatsächlich eine Tablettenpresse eigenständig konstruieren bauen ein passendes Granulat formulieren dass am Ende eine Tablette rauskommt.
00:32:53: Und in dieser kurzen Zeit haben unsere Azubis gemeinsam die unterschiedlichen Berufsbilder zusammengearbeitet.
00:33:01: Und was ich jetzt auch sagen kann, dass offiziell ist.
00:33:03: Wir haben tatsächlich auch den ersten Platz belegt und ich glaube genau das zeigt es, was wir damit erreichen möchten.
00:33:08: Das macht uns natürlich auch stolz, dass das Konzept eben auch interdisziplinäre Teams Eigenverantwortung und auch das Projekt basierte, dass es einfach auch funktioniert, weil ich glaube daran kann man das auch ganz gut sehen.
00:33:21: Ja
00:33:21: cool!
00:33:22: Herzlichen Glückwunsch an eure Azubis zu der tollen Leistung.
00:33:25: Ich würde gerne den Fatsomaten einmal bestellen bitte dann nur nicht mit Fragen von Vetter sondern Die Fragen von iFellowsnet, ja?
00:33:31: Alles
00:33:31: klar.
00:33:32: Ich geb's weiter!
00:33:33: Super,
00:33:33: danke.
00:33:34: Es klingt wirklich superinteressant.
00:33:35: vielleicht dass wir es einmal besprochen haben wie viele verschiedene Ausbildungsberufe bietet ihr eigentlich an?
00:33:40: aktuell
00:33:42: also wenn man die dualen Studiengänge mit dazu zählt sind ungefähr zwanzig Stück
00:33:47: Ja, und die Details kann man dann sicherlich bei euch auf der Website nachlesen.
00:33:50: Dazu sprechen wir zum Schluss noch mal!
00:33:52: Du hast es schon gesagt, man kann in Teil seiner Ausbildung selber festlegen... du hast viele praktische Projekte erwähnt.
00:33:58: Wie wird die Theorie vermittelt?
00:33:59: Findet das bei euch statt oder habt ihr dort Partner?
00:34:02: also wie läuft es
00:34:02: ab?!
00:34:03: Genau, also man muss das immer auf zwei Seiten sehen.
00:34:06: Wir haben natürlich in der Zwischenzeit zwei hochmoderne Ausbildungszentren eben des technische und naturwissenschaftliche.
00:34:12: Beide Zentren haben natürlich die neusten Technologien was die Anlagen und Geräte angeht.
00:34:18: wir haben geschützte Lohn- und Erfahrungsräume ich habe es erwähnt wo mir mal Fehler machen darf daraus auch land weil wir glauben denn auch dass sie die Kompetenz für die Zukunft erhalten.
00:34:27: wir haben aber natürlich auch wenn's jetzt um die Theorie geht unsere Lohn Ausbildungsformate so ein bisschen gezielt an die jüngere Generation Zielgruppe angepasst.
00:34:37: Das heißt, wir haben digitale LON-Formate und LON Konzepte.
00:34:42: Wir haben eine digitale Learning Journey.
00:34:45: das bekommt jeder Azubi pro Ausbildungss Jahr wo dann eben digital Inhalte vermittelt werden.
00:34:51: Wir arbeiten mit externen Plattformen wie zum Beispiel auch Simple Club zusammen denn uns ist es eben wichtig dass wir nicht diesen klassischen Frontalunterricht zur Wissensvermittlung machen sondern eben dieses Eigenständige die gelonnen eben auch dieses digitale London.
00:35:05: Da jetzt natürlich bei uns... Nicht nur in der Ausbildung die Ausbilder beteiligt sind, es ist bei Hundertsechzig Azubis und Dualstudierenden ein bisschen schwierig.
00:35:13: Sondern wir natürlich auch die Fachbereiche haben und in den Fachbereichen unsere Ausbildungsbeauftragten sitzen.
00:35:19: Das sind so ca.
00:35:20: zweihundert Stück übers Unternehmen verteilt, die wir praktisch mit an der Ausbindung mitarbeiten.
00:35:26: Wir gucken auch dass wir die immer up to date haben sage ich mal das die auf dem neuesten Stand sind.
00:35:32: was geht?
00:35:32: Die Wissensvermittlung an?
00:35:33: Was gibt's eben für neue digitale Lornformat?
00:35:36: Wir bieten da unterschiedliche Workshops an und gerade wir haben es schon besprochen, was so ein bisschen diese Generation Z angeht.
00:35:44: Wir möchten auch da das Verständnis schaffen für die verschiedenen Generationen, für die individuellen Charakteren, die bei Fetter in der Zwischenzeit sind.
00:35:52: also das heißt wir besprechen da wirklich wie sehen so konkrete Alltagssituationen aus?
00:35:58: Was für Werte und Erfahrungen bringen eben die neuen Generationen oder die neue Generation mit den jungen Zielgruppen?
00:36:05: Und auch hier haben wir das Ganze in der Zwischenzeit über ein e-Learning und über einen Präsenzworkshop abgebildet.
00:36:12: Das heißt, uns ist es alles in allem wichtig nicht nur die Ausbilder sondern auch die Ausbildungbeauftragten bekommen von uns, sag ich mal, die Infos damit die Ausbindung denn auch läuft.
00:36:24: Ich nehme an Eva Maria dass die Azubis genauso in den Welcome Days wie Dorothea uns schon vorgestellt hat mitangebotert werden.
00:36:30: oder läuft das nochmal extra?
00:36:31: Wie läuft der Übergang zwischen Schule und Ausbildung ab?
00:36:35: Genau, also wir haben tatsächlich auch Welcome Days.
00:36:37: Die sind aber abgekoppelt jetzt von den Praktikanten.
00:36:41: Wir haben für die Azubis ein zweitägiges Format, das erst bei des Unternehmens kennenlernen, dass sie die wichtigsten Personen kennenlernnen und ihre Ausbilder auch noch mal explizit kennenlornen.
00:36:55: Und wir setzen dann so ein oder zwei Wochen später auf Teambuilding.
00:37:00: Das heißt, wir fahren tatsächlich mit den Azubi-Zentretarge weg.
00:37:04: außerhalb vom Unternehmen.
00:37:06: Und da geht es dann einfach in verschiedenen Team-Challenges, möchten wir das starken.
00:37:10: Also dieses Miteinander, diese interdisziplinären Teams – das ist zu unser Start!
00:37:15: Denn was wir natürlich für einen Muster anfangs immer feststellen, ist dass die Azubis natürlich aus einem ganz klar strukturierten Schulsystem kommen und dann ist es am Anfang ganz viel in so einem großen Unternehmen.
00:37:26: wie muss ich mich verhalten?
00:37:29: Wir glauben halt diese Angst und diese Ängste, die können wir dann eben am Anfang durch die Welcome Days oder durch unsere Begleitung auch gut handhaben.
00:37:38: Denn wir sehen auch so, je länger die Azubis da sind, desto mehr gewönen sie sich an diese Eigenverantwortung.
00:37:46: Desto mehr Gewöhnen Sie sich dran und sehen auch diesen Zinnbefetter zu arbeiten.
00:37:52: Ja, Sie können sich Stauke identifizieren mit dem Unternehmen hilft, dass sie sich auch persönlich weiterentwickeln.
00:38:00: Und natürlich was man auch sagen muss durch unsere geschützten Lern- und Erfahrungsräume schaffen wir halt auch ein bisschen diesen Übergang.
00:38:07: das heißt die sind bei uns schon auch in den Fachbereichen.
00:38:10: Das bedeutet wir haben ganz streng reguliertes Umfeld wo Sie arbeiten.
00:38:14: aber in unseren Ausbildungszentren und durch unsere Formate können Sie eben diese Fehler machen.
00:38:20: Es ist erstmal ein geschützte Raum wo Sie denn arbeiten können und so lernen Sie auch immer mehr an Eigenverantwortung zu kommen.
00:38:28: und wenn sie natürlich auch früh schon ein Projekt basiert arbeiten, dann fällt es auch später leichter.
00:38:32: Wenn Sie im Fachbereich sind und an eigenständig Aufgaben übernehmen müssen.
00:38:36: Und bisher haben wir eben mit dem Ausbildungskonzept sehr gute Erfahrungen gemacht und auch mit diesem Übergang.
00:38:42: Ich glaube das können wir alle aus eigener Erfahrung aus dem Berufsalltag sagen.
00:38:46: nur wenn man Fehler macht und auch Fehler machen darf lernt man auch daraus.
00:38:50: also das leuchtet auf jeden Fall ein.
00:38:52: ja Okay, Eva Maria Dorothee.
00:38:54: Ich würde an der Stelle hier mal kurz unterbrechen denn wir haben in unserem Podcast unsere Zuhörerinnen und Zuhärer Wissendes eine feste Kategorie und die nennt sich ... Genau, Match Me If You Can ist jetzt angesagt und da geht es jetzt darum dass ihr zwei mir ganz schnell antworten müsst.
00:39:13: ich stelle euch jetzt gleich ein paar Fragen.
00:39:14: das können entweder oder fragen sein ja oder nein fragen sein oder vielleicht auch meine Satzvervollständigung Und ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.
00:39:21: seid ihr bereit?
00:39:22: Ja Auf jeden Fall.
00:39:24: Super, dann geht's jetzt los!
00:39:33: Ich kann es wirklich nicht beantworten.
00:39:35: ich würde weder sagen dass sich gerne um fünf Uhr aufsteht das ist eher Eva´s Teil noch dass ich jetzt jemand bin der gern nachts arbeitet.
00:39:41: ich würd' sagen so ein gemütliches sieben Uhr dreißig im Büro Das passt gut.
00:39:45: Na gut ok is akzeptiert Eva Home Office oder Büro?
00:39:48: Büro
00:39:49: Dorothea Struktur oder Spontanität
00:39:52: Struktur mit einer Prise-Spontanität.
00:39:55: Eva, Tradition oder frischer Wind?
00:39:57: Ich würde sagen beides.
00:39:59: Tradition und frischer wind?
00:40:00: Boah!
00:40:01: Dann würde ich sagen... Frische Wind tut immer gut.
00:40:05: Sehr gut.
00:40:06: Dorothea Bodensee Sonnenuntergang oder Bergpanorama.
00:40:11: Naja am Bodenseen muss man sich da eigentlich nicht entscheiden weil man hat ja beides.
00:40:14: Und was magst du liebe
00:40:16: Im sonnenuntergangen das berg panorama zu sehen?
00:40:18: Perfekt die top Antwort würd ich sagen Eva, Schwimm im See oder Spaziergang am Ufer?
00:40:24: Eindeutig Spazieregang am UFO.
00:40:25: Ich bin nicht so die Schwimmerin.
00:40:27: Dohote mein größtes Learning im ersten Jahr bei FETTA war
00:40:31: in jedem Fall sehr viele Abkürzungen zu entschlüsseln und vielleicht um es noch ernst zu beantworten ja wie wertvoll eine gute Vernetzung und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist.
00:40:43: Eva was mich an der jungen Generation beeindruckt ist
00:40:46: Ich würde sagen, der Mut für die frischen neuen Perspektiven diese mitbringen.
00:40:50: Dorothea ein gutes Praktikum erkennt man daran das
00:40:54: es viel zu schnell vorbei ist.
00:40:56: Eva
00:40:56: Führung bedeutet für mich
00:40:58: Menschen zu begleiten so entwickeln und ihnen Orientierung zu geben.
00:41:02: ich finde da geht's nicht darum alles vorzugeben sondern den richtigen Rahmen zu schaffen.
00:41:06: So kann sich jeder entfalten uns sein Potenzial voll ausschöpfen.
00:41:10: Dorothee Ein Moment auf dem ich besonders stolz bin war
00:41:13: Mein Erster Marathon letztes Jahr.
00:41:16: Okay, wow.
00:41:17: Und Eva letzte Frage an dich?
00:41:19: Das Wichtigste das ich den Jungtalenten mitgeben möchte ist
00:41:22: Neugierig zu bleiben und den eigenen Weg aktiv mitzugestalten.
00:41:27: Danke euch!
00:41:27: Das war's schon So, alles klar.
00:41:32: Das war MatchMeForKennen.
00:41:33: Das hat doch auch ganz gut funktioniert!
00:41:34: Ich habe noch zwei kleine Nachfragen an dich Dorothea.
00:41:37: Du hast von deinem ersten Jahr bei Fetter von vielen Abkürzungen gesprochen die du auf einmal drauf haben musstest... Was ist denn das zum Beispiel?
00:41:43: Nenn uns doch mal da vielleicht die zwei oder drei Skurrilsten die du da lernen musstest im ersten Jahr oder die du damit bekommen hast.
00:41:49: Allein schon unsere ganzen Standorte hier in Ravensburg haben alle spannende Abkürzungen.
00:41:54: Also RVW, RVV, RVS, VLA, VPF also das V natürlich von fetter kommt ganz oft vor da muss man sich erst mal durch einen kleinen Dschungel durchschlagen um da Durchblick zu bekommen.
00:42:08: Und das zweite was ich so schön fand du hast noch ein schönen Satz gesagt Ein gutes Praktikum erkennt man daran dass es viel zu schnell vorbei ist.
00:42:15: Hast Du das damals auch so empfunden?
00:42:16: Ja,
00:42:17: damals auf jeden Fall selber so empfunden und ich betreue auch regelmäßig also selber eine Praktikantin oder ein Praktikanter.
00:42:24: Und da merke ich auch... Ich hatte erst gestern wieder zwischen Feedback mit meiner aktuellen Praktikatin wo wir auch gesagt haben Wahnsinn dass die Hälfte schon vorbei ist.
00:42:32: das ja vergeht so schnell und ich finde es ist einfach ein schönes Zeichen dafür dass nie langeweile aufgekommen ist dass sich jemand gut einbringen konnte und auch Spaß bei der Arbeit hat.
00:42:41: Bevor wir zur letzten Kategorie kommen, bin ich meiner lieben Kollegin Hannah noch eine Kleinigkeit schuldig.
00:42:46: Die kommt nämlich ganz aus der Nähe von Ravensburg und hat mich noch gebeten euch eine letzte Frage zu Matchmere für Kennzustellen.
00:42:52: Nämlich Spätzle oder Maultaschen Eva-Maria?
00:42:55: Maultaschen
00:42:56: Dorothee?
00:42:56: Spätzl!
00:42:57: Alles klar.
00:42:57: dann haben wir doch einen guten Kompromiss gefunden.
00:42:59: super.
00:43:00: Und damit kommen jetzt auch zur letzten kategorie und die nennt sich...
00:43:06: Tudus und
00:43:08: Träume Genau.
00:43:13: Die Glaskugelkategorie sage ich immer dazu, wir wollen einen kleinen Ausblick in die Zukunft wagen.
00:43:19: Dazu erst mal eine Frage bei allem was wir besprochen haben Eva Maria hat ganz am Anfang gesagt wie vor vielen Jahren die Ausbildung lief und der Einstieg bei fetter lief?
00:43:27: Was sich dort alles verändert hat.
00:43:29: Warum geht fetter dieses ganze thema aus Bildung und Entwicklung junger Talente so strategisch an?
00:43:37: warum ist das aus Sicht von fetter so wichtig?
00:43:39: genau Das Unternehmen ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen, wenn man sich unsere Unternehmensgeschichte mal so anschaut und verfolgt dahingehend auch weiterhin sehr große Ziele.
00:43:50: Beispielsweise sind wir dabei einen neuen Standort im Saarland aufzubauen.
00:43:54: Vielleicht hat das jemand in den Medien gesehen?
00:43:57: Und ja, wir sind da einfach in einem stabilen Marktumfeld tätig und möchten auch zukünftig noch mehr Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen.
00:44:07: dieses Wachstum ist aber eben nur durch junge Talente möglich, die wir heute an Bord holen.
00:44:12: Durch Ausbildung, Praktikum, Studium
00:44:14: etc.,
00:44:15: und die werden dann zu den Expertinnen und Experten von morgen weiterentwickeln.
00:44:19: Perfekt!
00:44:20: Eva Maria welche Fähigkeiten brauchen denn junge Talende heute aus deiner Sicht?
00:44:24: Du hast gesagt was sie alles an positiven Impact auch mitbringen wenn Sie bei euch anfangen und wie man gegenseitig voneinander profitiert.
00:44:31: Aber was sind so ein paar Skills wo du denkst die helfen weiter bei Vetter einsteigen und auch aufsteigen möchte.
00:44:38: Also ich würde sagen, auf jeden Fall die Bereitschaft sich eben kontinuierlich weiterzuentwickeln und Neues dazu zu lernen – mir sagt ja immer das lebenslange Lornen nicht.
00:44:46: Ich glaube jeder kennt den Begriff.
00:44:48: Das ist einfach so.
00:44:49: natürlich auch die Offenheit für Veränderungen, sich in neue Themen einzurbeiten und auch Eigeninitiative zeigen.
00:44:56: Denn ich sage immer so wir schätzen natürlich Talente, abarbeiten und erledigen, sondern die wirklich mitdenken.
00:45:05: Die mal neue Ideen einbringen und auch Dinge vorantreiben.
00:45:09: Dorothea noch mal eine Frage an dich.
00:45:10: Gibt es etwas?
00:45:11: Jetzt Rückblicken?
00:45:12: bei dir ist das noch nicht so lange her.
00:45:13: gibt es etwas was du gerne im Studium früher über deine berufliche Zukunft oder über die beruflichen Zukunft im Allgemeinen erfahren hättest, gerne früher gewusst hättet?
00:45:22: und vielleicht kannst du daraus auch gleich ja also einen Tipp formulieren den du unseren Zuhörern und zuhörern mitgeben möchtest.
00:45:28: Generell ist finde ich der Praxisbezug im Studium meistens ausbauffähig, so was tatsächlich auch bei mir.
00:45:35: Daher würde ich erstmal jedem nur empfehlen, auch wenn es vielleicht nicht verpflichtend vorgeschrieben ist trotzdem ein Praktikum zu machen während dem Studium oder auch nach Abschluss des Studiums.
00:45:44: das finde ich da ganz wichtig.
00:45:47: Mir hätte es glaube ich auch geholfen zu wissen dass man mit Abschlusses Studiums noch gar nicht perfekt vorbereitet sein kann auf den Beruf sondern dieses Learning on the job Ja, eigentlich mindestens genauso wichtig ist.
00:46:01: Und ich glaube ... würde ich auch den Zuhörerinnen und Zuhören mitgeben wollen.
00:46:05: Es ist okay, dass man im Studium noch nicht konkret weiß wo man eigentlich beruflich hin möchte.
00:46:10: Man sollte eben ja einfach im Praktika oder Werkstudenten Jobs nutzen um Berufserfahrung zu sammeln und so ein Gefühl dafür zu bekommen was einen wirklich interessiert und was einem auch im Arbeitsalltag Spaß macht!
00:46:24: Und wenn man dann mal tatsächlich in dem Unternehmen ist, würde ich den Tipp mit geben proaktiv zu sein Fragen zu stellen sich zu vernetzen zu knüpfen.
00:46:33: Und so wie ich das rausgehört habe, ist es bei Fetter auf jeden Fall möglich?
00:46:36: Ja!
00:46:36: Noch mal ganz konkret Dorothee vielleicht erst die Frage an dich – Wie kann man sich denn bei euch bewerben und wo informiert man sich jetzt weitergehend über den Podcast hinaus, über die Einstiegsmöglichkeiten fristen
00:46:45: usw.?
00:46:47: Also, die erste Adresse ist unsere Karriere-Seite für alle Themen.
00:46:51: Genau da finden sich alle wichtigsten Infos.
00:46:53: Wenn es jetzt konkret um die Bewerbung geht, ist das bei den Praktika so dass die jeweils im Frühjahr also das heißt im März und im Herbst in September starten jeweils für ein halbes Jahr und sie werden auch ein halbes Jahr vor Start eben auf unserer Karrieresseite ausgeschrieben.
00:47:08: Das heißt wir haben jetzt im Märzt mit der Rekrutierung für das kommende Wintersemester gestartet Und da sind tatsächlich noch ein paar Stellen offen.
00:47:15: Da gerne einfach auf der Karriere Seite vorbeischauen.
00:47:18: Super, verlinken wir in den Show-Notes.
00:47:19: Einfach mal unten reingucken da ist dann direkt der Link zur Karriereseite.
00:47:22: Eva Maria wie ist es bei der Ausbildung?
00:47:24: Ist das dort was anderes oder sind das ähnliche Zeitabläufe?
00:47:27: Tatsächlich ist es so, dass unsere Ausbildungsstellen immer meistens ab Juni ausgeschrieben werden.
00:47:32: Wir schreiben jetzt zum Beispiel für Start-Zwanzig sieben und zwanzig wieder ab dem achten Sechsten aus.
00:47:38: Und da ist das auch immer so, solange die Stellen ausgeschriebene sind vergeben wir auch noch Ausbildungplätze.
00:47:43: also dann gibt's keine bestimmte Früchte.
00:47:45: wie gesagt wenn die Stelle ausgeschritten ist haben wir auch nur Plätze offen.
00:47:48: Okay perfekt!
00:47:49: Also jetzt im Juni wo unser Podcast auch rauskommt sind die Stellen online.
00:47:52: also schaut dort direkt mal rein auch hier der Link direkt in den Schauenorts.
00:47:56: Wir kommen zum Schluss, da habe ich jeweils noch mal eine Frage an euch Dorothee.
00:48:00: Wir haben schon über den Purpose und das Ziel gesprochen.
00:48:03: Wofür ihr bei Vetter alle arbeitet?
00:48:04: Was motiviert dich denn vielleicht auch abseits davon jeden Tag auf Arbeit zu gehen?
00:48:10: Warum macht ihr das jeden Tag noch Spaß?
00:48:12: Ich finde es einfach ganz toll, junge Menschen mit denen ich mich ja doch sehr gut identifizieren kann dabei zu begleiten wie sie erste Berufserfahrung in der Welt der Pharmaindustrie sammeln und sich da auch einfach best möglich zu unterstützen.
00:48:26: Es freut mich jedes Mal wirklich sehr wenn wir einen Praktikanten oder eine Praktikantern für Vetter begeistern können, sie begeistert von ihrem Praktikum erzählen und wir sie vielleicht dann auch im Anschluss langfristig für das Unternehmen gewinnen können.
00:48:38: Und was man auch dazu sagen muss, ist es natürlich auch mein Team.
00:48:41: Was mich jeden Tag ja dazu motiviert gern zur Arbeit zu kommen, wo's einfach Spaß macht mit allen zusammenzuarbeiten tagtäglich
00:48:48: Das klingt nach einem guten Paket und einer guten Motivation sieben Uhr dreißig am Schreibtisch zu sitzen wie du es gesagt hast Eva Maria!
00:48:55: Was hat dich als Führungskraft in letzter Zeit besonders stolz gemacht?
00:49:00: Also besonders stolzt bin ich auf jeden Fall auf meinen Team Wir haben sehr vertrauensvolle offene Atmosphäre im Team.
00:49:06: Ich glaube das ist ganz wichtig Aber natürlich auch auf die Entwicklung der Menschen, die ich so begleiten durfte.
00:49:12: Denn es ist für mich immer sehr auffüllend und das ist so schön wenn man sieht wie die jungen Talente sich weiterentwickeln, wie sie über sich hinaus wachsen diese Selbstvertrauen aufbauen und einfach ihren eigenen Weg finden.
00:49:24: Und wenn man dann den einen oder anderen Azubi- oder ehemaligen Azubis später trifft uns ja einfach sehr positiv für die Ausbildung sprechen denn weiß mir dass wir alles richtig gemacht hatten.
00:49:34: da darf man auch einfach stolz sein.
00:49:36: Ja das stimmt wohl.
00:49:38: Meine letzte Frage im Podcast ist immer, was steht heute oder vielleicht auch diese Woche noch an?
00:49:42: Ich glaube es ist der dritte Sechste für alle die uns jetzt zuhören.
00:49:45: Wir haben morgen in Bayern zumindest Feiertag ich glaub ihr und Baden-Württemberg auch ne.
00:49:50: Dann die frage Was steht heute noch an?
00:49:51: und vielleicht am Freitag wenn's kein Brückentakt gibt Eva Maria
00:49:54: Also Heute auf jeden Fall noch Wetterarbeiten.
00:49:57: ganz klassisch gibt noch ein paar To dos auf meiner Liste Und ich habe tatsächlich den Brückentalk frei.
00:50:02: da freue ich mich auf ein langes Wochenende.
00:50:05: Ja, dann wünsche ich dir dafür schon mal viel Spaß.
00:50:07: Dorothea wie sieht es bei dir aus?
00:50:09: Ich habe auch den Brückentag frei also freue mich da auf ein langes Wochenende.
00:50:14: Ich werde ins Allgäu fahren heute Nachmittag.
00:50:17: ja wie bei Eva sind noch so ein paar To-dos die vor dem langen Wochenende noch abgearbeitet werden müssen dass man dann auch entspannt rein starten kann.
00:50:23: Vielen Dank wir sind am Ende unseres Podcasts angekommen.
00:50:25: ich danke euch sehr für die spannenden Einblicke.
00:50:28: Für alle diejenigen unter euch die sich jetzt noch weiter informieren möchten.
00:50:31: schaut in die Show Notes.
00:50:32: dort haben wir alle links für euch.
00:50:34: Euch zwei, vielen Dank einen schönen Nachmittag und bis bald.
00:50:36: Macht's gut!
00:50:37: Tschüss!
00:50:37: Danke dir!
00:50:38: Tschüs!
00:50:39: Ciao!
00:50:41: Vielen dank an Dorotheep Restl und Eva Maria Stotz von FETTER.
00:50:46: Ich weiß nicht wie es euch geht aber gerade das umfangreiche Onboarding schon auf dem ersten Einstiegsebenen im Unternehmen fand ich schon sehr besonders.
00:50:54: Und auch die frühe Verantwortung und die Zusammenarbeit mit jungen Nachwuchszalenten also mit euch da draußen haben mich echt begeistert.
00:51:00: Wenn ihr euch jetzt weiter zum Einstieg bei Fetter informieren wollt, dann schaut am besten einfach mal in den Shownotes vorbei.
00:51:06: Da haben wir wieder ein paar interessante Links für euch zusammengestellt!
00:51:20: Der
00:51:34: Karriere-Podcast von eFellows.net.
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